Rudolph the Red-nosed Reindeer ….

… wer hat dieses Weihnachtslied nicht im Ohr: Die Erlebnisgutscheine liegen nun vor, denn was ist schon so stimmungsvoll und idyllisch als mit dem „Weihnachtsmann“ als Kutscher und mit seinem Rentiergespann seine Runden zu drehen. Niemand muss aber in seinem Gefährt frieren, hält er doch außergewöhnlichen Schnaps mit Zimt und Anis, also ein Weihnachtsgetränk für Erwachsene zum „Aufwärmen“, zum Einstieg in seine Kutsche bereit. Decken wärmen „Durchgekühlte“.

Während der Hinfahrt versetzt er durch seine tiefe Stimme und seine Weihnachtsgeschichten seine Gäste schon in weihnachtliche Stimmung. Wenn es dann auch noch große Flocken schneit, ist der „Kitsch“ nicht mehr zu überbieten und man weiß: „Weihnachten ist da!“ Und die Fahrt dauert leider viel zu kurz. Hält er doch dann in einer tief verschneiten Kellergasse an, wo in einem Weinkeller schon alle Köstlichkeiten der Region aufgetischt sind: Dann überreicht er ein kleines Präsent. Neben Maroni und Käsesorten findet sich am Tisch auch selber gebackenes Brot und selber gemachte Butter. Gestärkt von diesen Köstlichkeiten, fällt es einem dann leicht einen Christbaum, der bereitgestellt wurde, aufzuputzen. Girlanden und Schmuck für einen „Themenbaum“ stehen auch schon bereit. Die Kellergasse bietet aber noch mehr – als diese „Schmankerln.

Ist doch fast jeder Weinkeller als eigene Handwerkerstube eingerichtet, etwa als „Klöppelstube“ für Teppiche oder als Keramikstube für Designer-Schmuck. Ausgeleuchtet werden diese „Stuben“ durch Kerzen. So funkelt der Schnee besonders schön und der Weg von „Stube zu Stube“ wird dann besonders eindrucksvoll. Gesungenes traditionelles Liedgut durch Chöre und Töne von Waldhornbläsern davor vermitteln eine angenehme Atmosphäre. Ein Feuerwerk rundet dann das weihnachtliche Programm ab. Schauen in den Nachhimmel bewirkt so vielleicht auch das Erspähen einer Sternschnuppe. Ein Wunsch ist dann frei. So kommt auch bei diesem stillen Erlebnis weihnachtliche Gefühl hoch. Und natürlich abholen für die Retourfahrt kann man sich auch schon lassen. Weihnachtsgeschenke dieser Art sind etwa nicht nur für Romantiker sondern werden gerne auf dem Gabentisch gesehen, weil sie etwas Besonderes und Einzigartiges darstellen! Erlebnisgeschenke dieses Typus werden deshalb gerne angenommen. Nicht dass es einem so ähnlich ergeht und beispielsweise die Socken, die man schon letztes Jahr schenkte, landen wieder auf dem Tisch.

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